E' la cacca dei contadini.
Tutto lì...: la cacca dei contadini.
Me l'ha spiegato Fortini.
A lui piacciono queste storie, e anche a me.
In Russia, durante la rivoluzione, i contadini entravano nei palazzi dello Zar e cagavano dentro i suoi preziosissimi vasi: un gesto di spregio, di disprezzo, di distruzione.
Bello, stupendo!...
Sì, ma perché bello? Perché la distruzione, la cacca dei contadini, è importante se ha un senso storico, se c'è qualcuno che la raccoglie.
E in quel momento c'era un Lenin che la raccoglieva...
non la merda...
il significato.
No, non è che uno deve vedere se c'è Lenin prima di cagare.
È che...
intanto noi non siamo contadini, non c'è la rivoluzione...
e poi non si sa dove cagare!
Sui Brion Vega, forse...
potrebbe essere un'idea...
quelli bianchi, Più bidè, però...
Non importa.
Un gesto di distruzione ha sempre un suo fascino perché bene o male rompe con le convenzioni.
E anche se lo sbagli non ti senti mai piccolo.
Non ho mai trovato nessuno che si vergogni del suo operare.
È nelle piccole cose, nel muovere una mano, nell'essere scoperti da un altro in un gesto poco simpatico, una piccola stonatura che magari nessuno ha notato...
Ecco, queste inezie ci possono riempire di rimorso e ci possono far arrossire fino all'inverosimile.
Giorgio Gaber (Pseudonym von Giorgio Gaberscik; 1937-2000) war ein italienischer Sänger-Songwriter, Dramatiker, Schauspieler, Kabarettisten, Gitarrist und Theaterregisseur. Er gilt als einer der bedeutendsten Künstler des italienischen Unterhaltungs- und Musikbereichs seit dem Zweiten Weltkrieg. Geboren in Mailand in eine Familie slowenischer Herkunft, näherte sich Gaber schon früh der Musik, trat in Mailänder Lokalen auf und arbeitete mit einigen Jazzmusikern zusammen. 1960 debütierte er beim Sanremo Musikfestival mit dem Lied "Il mio nome è" und erzielte einen mäßigen Erfolg. In den 1960er und 1970er Jahren etablierte sich Gaber als einer der originellsten und innovativsten Singer-Songwriter der italienischen Musikszene, bekannt für engagierte Texte und experimentelle Musik. Er arbeitete mit verschiedenen Künstlern zusammen, darunter Enzo Jannacci und Gino Paoli, und nahm an zahlreichen Musikfestivals teil. Zu seinen bekanntesten Liedern gehören "La canzone del sole", "Il mio amico", "L'uomo che non c'è" und "Non ho paura". Gaber widmete sich auch der Theaterregie und inszenierte sowohl eigene Werke als auch Stücke anderer Autoren. Seine künstlerische Laufbahn war von einem starken sozialen und politischen Engagement geprägt, das er durch seine Lieder und Theateraufführungen zum Ausdruck brachte. Giorgio Gaber starb 2000 in Mailand im Alter von 63 Jahren.
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