Una donna fasciata in un abito elegante,
una donna che custodisce il bello,
una donna felice di essere serpente,
una donna infelice di essere questo e quello.
Una donna che a dispetto degli uomini
diffida di quelle cose bianche
che sono le stelle e le lune,
una donna a cui non piace la fedeltà del cane.
Una donna nuova, appena nata,
antica e dignitosa come una regina,
una donna sicura e temuta,
una donna volgare come una padrona.
Una donna così sospirata,
una donna che nasconde tutto,
nel suo incomprensibile interno
e che invece è uno spirito chiaro come il giorno.
Una donna, una donna, una donna…
Una donna talmente normale
che rischia di sembrare originale,
uno strano animale, debole e forte
in armonia con tutto anche con la morte.
Una donna così generosa,
una donna che sa accendere il fuoco,
che sa fare l’amore
e che vuole un uomo concreto come un sognatore.
Una donna, una donna, una donna…
Una donna che resiste tenace,
una donna diversa e sempre uguale,
una donna eterna che crede nella specie,
una donna che si ostina ad essere immortale.
Una donna che non conosce
quella stupida emozione
più o meno vanitosa,
una donna che nei salotti non fa la spiritosa.
E se questo bisogno maledetto
lasciasse in pace i suoi desideri
e se non le facessero più effetto
i finti amori dei corteggiatori
allora ci sarebbero gli uomini
e un mondo di donne talmente belle
da non avere bisogno
di affezionarsi alla menzogna del nostro sogno.
Una donna, una donna, una donna…
Una donna, una donna, una donna…
Giorgio Gaber (Pseudonym von Giorgio Gaberscik; 1937-2000) war ein italienischer Sänger-Songwriter, Dramatiker, Schauspieler, Kabarettisten, Gitarrist und Theaterregisseur. Er gilt als einer der bedeutendsten Künstler des italienischen Unterhaltungs- und Musikbereichs seit dem Zweiten Weltkrieg. Geboren in Mailand in eine Familie slowenischer Herkunft, näherte sich Gaber schon früh der Musik, trat in Mailänder Lokalen auf und arbeitete mit einigen Jazzmusikern zusammen. 1960 debütierte er beim Sanremo Musikfestival mit dem Lied "Il mio nome è" und erzielte einen mäßigen Erfolg. In den 1960er und 1970er Jahren etablierte sich Gaber als einer der originellsten und innovativsten Singer-Songwriter der italienischen Musikszene, bekannt für engagierte Texte und experimentelle Musik. Er arbeitete mit verschiedenen Künstlern zusammen, darunter Enzo Jannacci und Gino Paoli, und nahm an zahlreichen Musikfestivals teil. Zu seinen bekanntesten Liedern gehören "La canzone del sole", "Il mio amico", "L'uomo che non c'è" und "Non ho paura". Gaber widmete sich auch der Theaterregie und inszenierte sowohl eigene Werke als auch Stücke anderer Autoren. Seine künstlerische Laufbahn war von einem starken sozialen und politischen Engagement geprägt, das er durch seine Lieder und Theateraufführungen zum Ausdruck brachte. Giorgio Gaber starb 2000 in Mailand im Alter von 63 Jahren.
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