"Cominciai a sognare anch'io insieme a loro
poi l'anima d'improvviso prese il volto."
Da ragazzo spiare i ragazzi giocare
al ritmo balordo del tuo cuore malato
e ti viene la voglia di uscire e provare
che cosa ti manca per correre al prato,
e ti tieni la voglia, e rimani a pensare
come diavolo fanno a riprendere fiato.
Da uomo avvertire il tempo sprecato
a farti narrare la vita dagli occhi
e mai poter bere alla coppa d'un fiato
ma a piccoli sorsi interrotti,
e mai poter bere alla coppa d'un fiato
ma a piccoli sorsi interrotti.
Eppure un sorriso io l'ho regalato
e ancora ritorna in ogni sua estate
quando io la guidai o fui forse guidato
a contarle i capelli con le mani sudate.
Non credo che chiesi promesse al suo sguardo,
non mi sembra che scelsi il silenzio o la voce,
quando il cuore stordì e ora no, non ricordo
se fu troppo sgomento o troppo felice,
e il cuore impazzì e ora no, non ricordo,
da quale orizzonte sfumasse la luce.
E fra lo spettacolo dolce dell'erba
fra lunghe carezze finite sul volto,
quelle sue cosce color madreperla
rimasero forse un fiore non colto.
Ma che la baciai questo sì lo ricordo
col cuore ormai sulle labbra,
ma che la baciai, per Dio, sì lo ricordo,
e il mio cuore le restò sulle labbra.
"E l'anima d'improvviso prese il volo
ma non mi sento di sognare con loro
no non si riesce di sognare con loro."
Fabrizio De André (Genua, 18. Februar 1940 – 27. Januar 1999) war einer der einflussreichsten und originellsten italienischen Singer-Songwriter des 20. Jahrhunderts. Als Sohn einer wohlhabenden Familie aus Genua näherte sich De André schon in jungen Jahren der Musik, beeinflusst von Künstlern wie Brassens und Jazz. Nach einem unterbrochenen Studium begann er in genuesischen Clubs mit Freunden wie Tenco und Bindi aufzutreten. Sein Debütalbum „La canzone del sole“ erschien 1967 und markierte den Beginn einer außergewöhnlichen Karriere. De André zeichnete sich durch seine komplexe und raffinierte Poesie aus, die oft soziale und politische Themen behandelte, aber auch das Alltagsleben und menschliche Emotionen beleuchtete. Seine Lieder zeichnen sich durch originelle Melodien und innovative Arrangements aus, die vom Folk bis zum Progressive Rock reichen. Zu seinen wichtigsten Alben gehören „Il pescatore“, „La terra dei cachi“, „Non ho paura“ und „Anime morte“. De André arbeitete mit zahlreichen Künstlern zusammen, darunter Paolo Conte, Francesco De Gregori und Carmen Consoli. Seine Musik beeinflusste Generationen italienischer Singer-Songwriter und wird bis heute für ihre Tiefe und Originalität geschätzt. Zu seinen bekanntesten Liedern gehören: „La canzone del sole“, „Il pescatore“, „Sotto il segno di Marte“ und „Don Chisciotte“.
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