Uomini senza fallo, semidei
che vivete in castelli inargentati
che di gloria toccaste gli apogei
noi che invochiam pietà siamo i drogati.
Dell'inumano varcando il confine
conoscemmo anzitempo la carogna
che ad ogni ambito sogno mette fine:
che la pietà non vi sia di vergogna.
Banchieri, pizzicagnoli, notai,
coi ventri obesi e le mani sudate
coi cuori a forma di salvadanai
noi che invochiam pietà fummo traviate.
Navigammo su fragili vascelli
per affrontar del mondo la burrasca
ed avevamo gli occhi troppo belli:
che la pietà non vi rimanga in tasca.
Giudici eletti, uomini di legge
noi che danziam nei vostri sogni ancora
siamo l'umano desolato gregge
di chi morì con il nodo alla gola.
Quanti innocenti all'orrenda agonia
votaste decidendone la sorte
e quanto giusta pensate che sia
una sentenza che decreta morte?
Uomini cui pietà non convien sempre
male accettando il destino comune,
andate, nelle sere di novembre,
a spiar delle stelle al fioco lume,
la morte e il vento, in mezzo ai camposanti,
muover le tombe e metterle vicine
come fossero tessere giganti
di un domino che non avrà mai fine.
Uomini, poiché all'ultimo minuto
non vi assalga il rimorso ormai tardivo
per non aver pietà giammai avuto
e non diventi rantolo il respiro:
sappiate che la morte vi sorveglia
gioir nei prati o fra i muri di calce,
come crescere il gran guarda il villano
finché non sia maturo per la falce.
Fabrizio De André (Genua, 18. Februar 1940 – 27. Januar 1999) war einer der einflussreichsten und originellsten italienischen Singer-Songwriter des 20. Jahrhunderts. Als Sohn einer wohlhabenden Familie aus Genua näherte sich De André schon in jungen Jahren der Musik, beeinflusst von Künstlern wie Brassens und Jazz. Nach einem unterbrochenen Studium begann er in genuesischen Clubs mit Freunden wie Tenco und Bindi aufzutreten. Sein Debütalbum „La canzone del sole“ erschien 1967 und markierte den Beginn einer außergewöhnlichen Karriere. De André zeichnete sich durch seine komplexe und raffinierte Poesie aus, die oft soziale und politische Themen behandelte, aber auch das Alltagsleben und menschliche Emotionen beleuchtete. Seine Lieder zeichnen sich durch originelle Melodien und innovative Arrangements aus, die vom Folk bis zum Progressive Rock reichen. Zu seinen wichtigsten Alben gehören „Il pescatore“, „La terra dei cachi“, „Non ho paura“ und „Anime morte“. De André arbeitete mit zahlreichen Künstlern zusammen, darunter Paolo Conte, Francesco De Gregori und Carmen Consoli. Seine Musik beeinflusste Generationen italienischer Singer-Songwriter und wird bis heute für ihre Tiefe und Originalität geschätzt. Zu seinen bekanntesten Liedern gehören: „La canzone del sole“, „Il pescatore“, „Sotto il segno di Marte“ und „Don Chisciotte“.
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Eine Gitarre zu stimmen, kann für Anfänger eine Herausforderung darstellen, aber es ist ein wichtiger Schritt, um sicherzustellen, dass Ihr Instrument gut klingt.