…la sedia!
La sedia è la sedia: visione globale dell’oggetto.
Generalmente di legno, faggio evaporato, noce dei casi migliori, talvolta di vimini, caso limite, non globale.
La sedia serve per sedersi e se di vimini stride alla pressione dei culi obesi, pesanti, sempre seduti: fenomenologia dell’oggetto.
Già, ma chi si siede?
Qui il discorso si fa più difficile ed occorre un’analisi più profonda alla luce della quale emerge un verità sconcertante: si siede chi ha la sedia.
Chi non ce l’ha?
Chi non ce l’ha è costretto a stare in piedi. Se ne deduce che inevitabilmente la sedia opera nell’umanità una piccola divisione.
Ma chi ha la sedia è gentile e la cede a chi è in piedi?
No! Chi ha la sedia se la tiene e ci sta comodamente seduto.
Ma allora cosa ci rappresenta il: "Prego s’accomodi"?
Il "Prego s’accomodi" è un modo di dire, signorile e democratico, che fa notare le differenze ma con gentilezza. Meglio sarebbe sostituirlo con: "Prego stia pure in piedi", ugualmente gentile però più vero!
Io la sedia ce l’ho però sto in piedi.
No mi dispiace questo caso non è previsto!
Come non è previsto? Cercate di prevederlo perché io sono uno in piedi con la sedia.
Beh, allora diciamo che soggettivamente sei uno di quelli che stanno in piedi, ma oggettivamente…
Giorgio Gaber (Pseudonym von Giorgio Gaberscik; 1937-2000) war ein italienischer Sänger-Songwriter, Dramatiker, Schauspieler, Kabarettisten, Gitarrist und Theaterregisseur. Er gilt als einer der bedeutendsten Künstler des italienischen Unterhaltungs- und Musikbereichs seit dem Zweiten Weltkrieg. Geboren in Mailand in eine Familie slowenischer Herkunft, näherte sich Gaber schon früh der Musik, trat in Mailänder Lokalen auf und arbeitete mit einigen Jazzmusikern zusammen. 1960 debütierte er beim Sanremo Musikfestival mit dem Lied "Il mio nome è" und erzielte einen mäßigen Erfolg. In den 1960er und 1970er Jahren etablierte sich Gaber als einer der originellsten und innovativsten Singer-Songwriter der italienischen Musikszene, bekannt für engagierte Texte und experimentelle Musik. Er arbeitete mit verschiedenen Künstlern zusammen, darunter Enzo Jannacci und Gino Paoli, und nahm an zahlreichen Musikfestivals teil. Zu seinen bekanntesten Liedern gehören "La canzone del sole", "Il mio amico", "L'uomo che non c'è" und "Non ho paura". Gaber widmete sich auch der Theaterregie und inszenierte sowohl eigene Werke als auch Stücke anderer Autoren. Seine künstlerische Laufbahn war von einem starken sozialen und politischen Engagement geprägt, das er durch seine Lieder und Theateraufführungen zum Ausdruck brachte. Giorgio Gaber starb 2000 in Mailand im Alter von 63 Jahren.
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