Stelle, già dal tramonto,
si contendono il cielo a frotte,
luci meticolose
nell'insegnarti la notte.
Un asino dai passi uguali,
compagno del tuo ritorno,
scandisce la distanza
lungo il morire del giorno.
Ai tuoi occhi, il deserto,
una distesa di segatura,
minuscoli frammenti
della fatica della natura.
Gli uomini della sabbia
hanno profili da assassini,
rinchiusi nei silenzi
d'una prigione senza confini.
Odore di Gerusalemme,
la tua mano accarezza il disegno
d'una bambola magra,
intagliata del legno.
"La vestirai, Maria,
ritornerai a quei giochi
lasciati quando i tuoi anni
erano così pochi."
E lei volò fra le tue braccia
come una rondine,
e le sue dita come lacrime,
dal tuo ciglio alla gola,
suggerivano al viso,
una volta ignorato,
la tenerezza d'un sorriso,
un affetto quasi implorato.
E lo stupore nei tuoi occhi
salì dalle tue mani
che vuote intorno alle sue spalle,
si colmarono ai fianchi
della forma precisa
d'una vita recente,
di quel segreto che si svela
quando lievita il ventre.
E a te, che cercavi il motivo
d'un inganno inespresso dal volto,
lei propose l'inquieto ricordo
fra i resti d'un sogno raccolto.
Fabrizio De André (Genua, 18. Februar 1940 – 27. Januar 1999) war einer der einflussreichsten und originellsten italienischen Singer-Songwriter des 20. Jahrhunderts. Als Sohn einer wohlhabenden Familie aus Genua näherte sich De André schon in jungen Jahren der Musik, beeinflusst von Künstlern wie Brassens und Jazz. Nach einem unterbrochenen Studium begann er in genuesischen Clubs mit Freunden wie Tenco und Bindi aufzutreten. Sein Debütalbum „La canzone del sole“ erschien 1967 und markierte den Beginn einer außergewöhnlichen Karriere. De André zeichnete sich durch seine komplexe und raffinierte Poesie aus, die oft soziale und politische Themen behandelte, aber auch das Alltagsleben und menschliche Emotionen beleuchtete. Seine Lieder zeichnen sich durch originelle Melodien und innovative Arrangements aus, die vom Folk bis zum Progressive Rock reichen. Zu seinen wichtigsten Alben gehören „Il pescatore“, „La terra dei cachi“, „Non ho paura“ und „Anime morte“. De André arbeitete mit zahlreichen Künstlern zusammen, darunter Paolo Conte, Francesco De Gregori und Carmen Consoli. Seine Musik beeinflusste Generationen italienischer Singer-Songwriter und wird bis heute für ihre Tiefe und Originalität geschätzt. Zu seinen bekanntesten Liedern gehören: „La canzone del sole“, „Il pescatore“, „Sotto il segno di Marte“ und „Don Chisciotte“.
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Eine Gitarre zu stimmen, kann für Anfänger eine Herausforderung darstellen, aber es ist ein wichtiger Schritt, um sicherzustellen, dass Ihr Instrument gut klingt.