Ricordo il giorno in cui morì mio padre
Faceva freddo ed ero stanco e solo
Ed era buio e coi gabbiani in volo
Finiva pure la mia adolescenza
Con quel freddo che sembrava inverno
E quel silenzio che sembrava eterno
Era novembre, non l'ho più dimenticato
Son stato solo fin da quando sono nato
Mi volto indietro e c'è mio fratello
Coi pugni chiusi e un groppo in gola
Mi stringe forte contro il suo petto
Mi dice "giuro è per questa volta sola"
E piove forte e non so più neanche io
Se sono lacrime o gocce di pioggia
Che bagnano il suo volto e scorrono sopra il mio
E scavano queste rughe sulla faccia
Mi dice ancora "devi essere forte
Non si è mai soli finché si è in due
Questo è il dolore che ci porteremo oltre
Finché si è insieme non ci troverà la morte"
E poi silenzi lunghi come anni
Senza trovare ora cosa dire
Anche lui solo fin da quando è nato
Era novembre, non l'ho più dimenticato
Riccardo De Stefano (Rom, 1987) ist ein italienischer Musikjournalist und Musiker. Nach einem Jahrzehnt in der Musikkritik, das die Gründung und Leitung des Blogs ExitWell, die Veröffentlichung von zwei Büchern („Era Indie“, 2019; „Musica in lockdown“, 2021 für Arcana Edizioni) und Kooperationen mit nationalen Veranstaltungen wie dem MEI di Faenza (künstlerischer Leiter seit 2019) umfasste, widmet sich De Stefano nun auch als Performer der Musik. Obwohl er bereits Erfahrung mit Underground-Bands aus Rom hatte, wählt er diesmal seinen vollen Namen und verzichtet auf ein Künstlerpseudonym für mehr Transparenz. Für ihn sind Musikkritik und künstlerische Tätigkeit keine Gegensätze, sondern zwei verschiedene Wege, Musik zu verstehen und zu lieben. Zu seinen bekanntesten Songs gehören: „Meine Stadt“, „Geschichten aus der Straße“, „Das Schweigen zwischen den Noten“.
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Eine Gitarre zu stimmen, kann für Anfänger eine Herausforderung darstellen, aber es ist ein wichtiger Schritt, um sicherzustellen, dass Ihr Instrument gut klingt.