Ay...
El cante por bulerias,
Como lo decia la Perla,
Nadie lo dira en la via.
Me tires que me tires,
Que me tires a la tarralla,
He visto un bicho correr
Un bichito mu feo
Que por la orilla que da la playa.
Me voy con mis niños, maita,
Quien me quiera llevar,
Y ay mujer, ay mujer.
Que fuente azul de arte,
Como yo le grite al viento,
Porque no puede aguantarse
Las penas que lleva dentro.
Estoy queriendo una niña
Y no me la da su mare,
Amor eterno ma jurao
Aunque le salgan los novios a pares.
Asi son las cosas
Que me hacen pensar,
Que hay que vivir la via,
Y sin descanso amar.
Ni el sol que lleva su carrera,
Que ni el pontifice romano,
Que a mi me quitara
Que yo te quiera.
Tu eres negra y cataplausia
Tambien quieres un quitasol,
Ay por que dices
Que no venias
Porque no tiene color
Y eres negra y catapacia.
Tiemblo de via,
Siete porrazos
Que le van a dar,
Que una negrita que le decia;
Ay baila mi negra por caria.
Machaca macha machaca
Que machaca el mechero
Que tu eres de La Habana
Que yo soy habanero.
José Monge Cruz, bekannt unter dem Künstlernamen Camarón de la Isla (San Fernando, 5. Dezember 1950 – Badalona, 2. Juli 1992), gilt als einer der größten Flamenco-Sänger aller Zeiten. Geboren als sechstes Kind in einer großen Familie, erhielt er den Spitznamen „Camarón“ (Garnele) von seinem Onkel wegen seiner schlanken Statur, rotem Haar und heller Haut. Später fügte er „de la Isla“ hinzu, was sich auf seine Geburtsstadt San Fernando bezieht, die auf der Isla de León liegt. Camarón wuchs in einer Flamenco-Familie auf und hörte schon als Kind Künstler wie Manolo Caracol und Antonio Mairena in seinem Elternhaus. Mit sieben Jahren begann er, um seiner Familie nach dem Tod seines Vaters zu helfen, in Tavernen und an Bahnhöfen zu singen. 1958 debütierte er in den Mittagsshows der Venta de Vargas, wo ihn andere große Sänger entdeckten. Im Jahr 1962 gewann er mit zwölf Jahren den ersten Preis beim Flamenco-Wettbewerb des Festivals von Montilla (Cordoba). Er begann mit Dolores Vargas und La Singla zusammenzuarbeiten und unternahm Tourneen durch Europa und Amerika. 1966 gewann er den ersten Preis beim Cante Jondo Festival in Mairena del Alcor und zog nach Madrid zu Miguel de los Santos. Camarón revolutionierte den Flamenco, indem er Jazz- und Rockelemente einführte und mit Musikern wie Tomatito, Paco de Lucía, Vicente Amigo, Fernando Ricas, Kiko Arguello und Paco Cepero zusammenarbeitete. Zu seinen bekanntesten Liedern gehören: „La Leyenda del Tiempo“, „Entre Dos Aguas“, „Soleá por Bulerías“ und „El Amante“.
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