(1951) Irving Berlin
I don't want him you can have him
He's not worth fighting for
Besides there's plenty more where he came from
I don't want him you can have him
I'm giving him the sack
And he can go right back where he came from
I'm afraid I never loved him
Sweetie he'd be better off with you
I could never make him happy
All I ever wanted to do was
Run my fingers through his curly locks
Mend his underwear and darn his socks
Fetch his slippers and remove his shoes
Wipe his glasses when he's read the news
Rub his forehead with a gentle touch
Mornings after when he's had a little too much
Kiss him gently when he cuddles near
And give him babies one for every year
So you see that I don't want him you can have him
You can have him cos I don't want him
Because he's not the man for me
Then I'd close the window while he soundly slept
Then I'd raid the icebox where the food is kept
I'd fix the breakfast that would please him most
Eggs and coffee some apricot juice and some buttered toast
Oh oh then I'd go out and buy the papers
And when they've been read spend the balance of the day in bed
So you see that I don't want him you can have him
You can have him cos I don't want him because he's not my man
I don't want him you can have him
You can have him I don't want him
You can have him I don't want him
Cos he's not the man for me
Nina Simone, geboren als Eunice Kathleen Waymon (1933-2003), war eine legendäre amerikanische Sängerin, Songwriterin, Pianistin und Aktivistin. Geboren in North Carolina in einer tief religiösen afroamerikanischen Familie, zeigte sie schon früh ein außergewöhnliches musikalisches Talent. Nach dem Studium der klassischen Musik am Philadelphia Conservatory widmete sich Simone Jazz und Blues und wurde schnell zu einer Ikone der Musikszene der 1960er Jahre. Ihre kraftvolle und vielseitige Stimme, begleitet von ihrer leidenschaftlichen Klaviermusik, erlaubte ihr, soziale und politische Themen mit Mut und Sensibilität anzusprechen. Simone war eine engagierte Fürsprecherin der Bürgerrechte und nutzte ihre Musik als Werkzeug des Protests gegen Rassismus und soziale Ungerechtigkeit. Lieder wie «Mississippi Goddam» und «Four Women» wurden Hymnen für den Kampf um soziale Gerechtigkeit. Ihr musikalischer Einfluss ist tiefgreifend und nachhaltig und hat Generationen von Künstlern in verschiedenen Disziplinen inspiriert. Zu ihren wichtigsten Alben gehören *I Put a Spell on You* (1965) und *Wild Is the Wind* (1966).
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Eine Gitarre zu stimmen, kann für Anfänger eine Herausforderung darstellen, aber es ist ein wichtiger Schritt, um sicherzustellen, dass Ihr Instrument gut klingt.