Comme un enfant qui a perdu son père
Et qui le cherche en courant sur la Terre
J'ai voyagé dans vingt pays
Et j'ai vingt fois recommencé ma vie
Tous les métiers, je les ai faits, je crois
J'en ai gardé un peu de muscles aux bras
Hier encore, un débutant
Et tout à coup au premier rang
Je ne me sens jamais chez moi
Toute ma vie, je resterai je crois
Un vagabond qui passe et chante
Et qu'il vaut mieux ne jamais rencontrer
Un vagabond sans importance
Et qu'il vaut mieux ne jamais aimer
Je vais dormir quand les autres se lèvent
Je suis un fou qui embrouille ses rêves
Toujours à part, toujours déçu
J'ai cru aimer, je n'ai pas su
Et je me dis que malgré moi
Je ne serai toute ma vie je crois
Qu'un vagabond qui passe et chante
Et qu'il vaut mieux ne jamais rencontrer
Un vagabond sans importance
Un chien perdu et jamais retrouvé
Oui, un vagabond sans importance
Je suis perdu, laissez-moi passer
Ohohoh laissez-moi passer
Claude François (Paris, 1. Februar 1939 – Paris, 11. März 1978) war ein französischer Popsänger und Songwriter. Als einer der größten französischen Künstler des 20. Jahrhunderts verkaufte er über 100 Millionen Platten weltweit. François begann seine Karriere in den 1950er Jahren mit Hits wie „Ce soir je ne dors pas“ und „Le Jardin d'hiver“. 1967 schrieb er „Comme d'habitude“, das internationale Bekanntheit erlangte, als Frank Sinatra es als „My Way“ interpretierte. François war für seinen energiegeladenen Auftrittsstil, seine auffälligen Outfits und seine Fähigkeit bekannt, das Publikum zu fesseln. Zu seinen berühmtesten Songs gehören „Alexandrie Alexandra“, „Je t'aime... moi non plus“ (in Zusammenarbeit mit Jane Birkin) und „Si j'étais un homme“. Sein plötzlicher Tod im Alter von 39 Jahren hinterließ eine Lücke in der französischen Musikszene.
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Eine Gitarre zu stimmen, kann für Anfänger eine Herausforderung darstellen, aber es ist ein wichtiger Schritt, um sicherzustellen, dass Ihr Instrument gut klingt.