Creuza de mä
Saumpfad zum Meer Umbre de muri muri de mainé
Schatten von Gesichtern, Gesichter von Matrosen,dunde ne vegnì duve l'è ch'anéwoher kommt ihr, - wohin geht ihr'da 'n scitu duve a l'ûn-a a se mustra nûa
Von einem Ort, wo sich der Mond nackt zeigte a neutte a n'à puntou u cutellu ä guaund uns die Nacht das Messer an den Hals gesetzt hate a muntä l'àse gh'é restou Diuund nur Gott geblieben ist, um den Esel zu reiten;u Diàu l'é in çë e u s'è gh'è faetu u nìuder Teufel ist im Himmel und hat sich dort ein Nest gebaut;ne sciurtìmmu da u mä pe sciugà e osse da u Drialasst uns das Meer verlassen, um die Knochen bei Andreaa a funtan-a di cumbi 'nta cä de pria.zu trocknen am Brunnen der Tauben, im Haus aus Stein. E 'nt'a cä de pria chi ghe saià
Und wer wird sein im Haus aus Stein,int'à cä du Dria che u nu l'è mainàim Haus des Andrea, der kein Matrose istàgente de Lûgan facce da mandillä
Leute aus Lugano, Gesichter von Taschendieben,qui che du luassu preferiscian l'äjene, die vom Seebarsch den Flügel wollen,figge de famiggia udù de bun
Mädchen aus anständiger Familie, Geruch des Guten,che ti peu ammiàle senza u gundun.die kannst du ohne Präservativ anschauen. E a 'ste panse veue cose che daià
Und was wird er diesen leeren Bäuchen geben?cose da beive, cose da mangiä
Etwas zu trinken, etwas zu essen,frittûa de pigneu giancu de Purtufinfrisierte Fische, Weißen aus Portofino,çervelle de bae 'nt'u meximu vin
Schafshirn im gleichen Wein,lasagne da fiddià ai quattru tucchi
Lasagne mit vier Saucenpaciûgu in aegruduse de lévre de cuppi.und Dachhasenpastete* in Süßsauer. E 'nt'a barca du vin ghe naveghiemu 'nsc'i scheuggi
Und im Schiff aus Wein werden wir auf den Felsen auflaufen,emigranti du rìe cu'i cioi 'nt'i euggi
Emigranten des Gelächters mit Nägeln in den Augen,finché u matin crescià da puéilu rechéuggebis der Morgen wächst, damit wir ihn einfangen können,frè di ganeuffeni e dè figge
Bruder der Nelken und der Mädchen,bacan d'a corda marsa d'aegua e de sä
Herr über das Tau - faul von Wasser und Salz -,che a ne liga e a ne porta 'nte 'na creuza de mä.der uns bindet und uns einen Pfad durchs Meer bahnt. * Dachhase ist ein ironischer Ausdruck für Kotzen
Fabrizio De André (Genua, 18. Februar 1940 – 27. Januar 1999) war einer der einflussreichsten und originellsten italienischen Singer-Songwriter des 20. Jahrhunderts. Als Sohn einer wohlhabenden Familie aus Genua näherte sich De André schon in jungen Jahren der Musik, beeinflusst von Künstlern wie Brassens und Jazz. Nach einem unterbrochenen Studium begann er in genuesischen Clubs mit Freunden wie Tenco und Bindi aufzutreten. Sein Debütalbum „La canzone del sole“ erschien 1967 und markierte den Beginn einer außergewöhnlichen Karriere. De André zeichnete sich durch seine komplexe und raffinierte Poesie aus, die oft soziale und politische Themen behandelte, aber auch das Alltagsleben und menschliche Emotionen beleuchtete. Seine Lieder zeichnen sich durch originelle Melodien und innovative Arrangements aus, die vom Folk bis zum Progressive Rock reichen. Zu seinen wichtigsten Alben gehören „Il pescatore“, „La terra dei cachi“, „Non ho paura“ und „Anime morte“. De André arbeitete mit zahlreichen Künstlern zusammen, darunter Paolo Conte, Francesco De Gregori und Carmen Consoli. Seine Musik beeinflusste Generationen italienischer Singer-Songwriter und wird bis heute für ihre Tiefe und Originalität geschätzt. Zu seinen bekanntesten Liedern gehören: „La canzone del sole“, „Il pescatore“, „Sotto il segno di Marte“ und „Don Chisciotte“.
In der Welt der Prominenten gibt es oft Geschichten von Liebe und Trennung, und kürzlich hat eine solche Nachricht die Schlagzeilen dominiert: Joe Jonas und Sophie Turner, eines der bekanntesten Promi-Paare, lassen sich scheiden
Berlin, die pulsierende Hauptstadt Deutschlands, ist nicht nur für ihre Geschichte, Kultur und Architektur bekannt, sondern auch für ihre lebendige Straßenkunstszene.
Bayern, das größte Bundesland Deutschlands, ist nicht nur für seine malerische Landschaft, seine leckere Küche und sein berühmtes Bier bekannt, sondern auch für seine reiche musikalische Tradition
Die Musik ist eine universelle Sprache, die Menschen auf der ganzen Welt miteinander verbindet. Sie kann nicht nur unsere Gefühle ansprechen und inspirieren
Musik hat seit jeher die Fähigkeit, Menschen zu vereinen und Botschaften der Hoffnung und des Friedens zu verbreiten.
Konzerte sind schon immer eine beliebte Form der Unterhaltung für Menschen auf der ganzen Welt gewesen.
Deutschland hat im Laufe der Jahre viele großartige Musikgruppen hervorgebracht, die auf der ganzen Welt bekannt geworden sind.
Eine Gitarre zu stimmen, kann für Anfänger eine Herausforderung darstellen, aber es ist ein wichtiger Schritt, um sicherzustellen, dass Ihr Instrument gut klingt.