Einer von den düsteren Novembertagen, wo Nebel wie Watte das Land Überzieht, wo Spatzen nicht mal mehr zu Fuß zu geh'n wagen, der Radarlotse seinen Schirm kaum noch sieht. Mit Müh' und Not hab' ich noch die Kantinentür gefunden, ch döse vor mich hin, und manchmal nick' ich auch kurz ein, der Kaffee dünn, und dick die Sicht und so vergeh'n die Stunden, da plötzlich fliegt die Tür auf, und da kommen sie herein:
All die sturmfesten Himmelhunde verschwägert mit allem, was Flügel hat. Jeder in dieser Runde hat von seiner Sternstunde im Buch der Geschichte sein eigenes Blatt.
Gelächter, Pfiffe, dröhnende Dielenbretter, vom Stühlerücken und von den schweren Schuh'n, Geschirrklirren, einer ruft: "So ein Sauwetter!" Das war Lilienthal, da gibt es kein Vertun, Kasakov, Blériot, Lindbergh, vertraute Gesichter, und der mit dem roten Schal, das muß von Richthofen sein, gleich neben ihm Antoine de St. Exupéry, der Dichter, und nach und nach fall'n mir die and'ren Namen auch ein.
All die sturmfesten Himmelhunde verschwägert mit allem, was Flügel hat. Jeder in dieser Runde hat von seiner Sternstunde im Buch der Geschichte sein eigenes Blatt.
Da, zwischen den Brüdern Wright, wie heißt der grade, der flog die Luftbrücke, ... Halvorsen, na klar! Der warf aus dem Cockpit für uns Schokolade, wenn er im Endanflug auf Tempelhof war. Grad' erzählt St. Exupéry, daß ihm vor ein'gen Jahren beim letzten Flug der kleine Prinz wiederbegegnet ist. Und alle plaudern, als ob sie immer eine Familie waren, verziehen sind Feindseligkeiten, vergessen jeder Zwist.
All die sturmfesten Himmelhunde verschwägert mit allem, was Flügel hat. Jeder in dieser Runde hat von seiner Sternstunde im Buch der Geschichte sein eigenes Blatt.
Geräuschvoll ordnen sie Flugpläne und Karten und geh'n in den düsteren Abend hinaus, ich hör'sie nacheinander ins Dunkel starten und dröhnen und donnernd zieh'n sie Übers Haus. Die Tische sind verwaist, wo sie grad' noch versammelt waren, ein Blick nach draußen, doch die Fenster sind vom Nebel blind. Und weder Turm noch Anflugradar haben je erfahren, woher sie kamen und wohin sie geflogen sind!
All die sturmfesten Himmelhunde verschwägert mit allem, was Flügel hat. Jeder in dieser Runde hat von seiner Sternstunde im Buch der Geschichte sein eigenes Blatt.
Reinhard Friedrich Michael Mey, bekannt als Reinhard Mey, ist ein deutscher Singer-Songwriter und Multiinstrumentalist, geboren am 19. März 1947 in Hannover. Als einer der bedeutendsten deutschen Songwriter erlangte er in den 1970er und 1980er Jahren große Popularität mit seiner Musik, die sich durch poetische Texte und eingängige Melodien auszeichnet. Sein Stil ist eine Mischung aus Folk, Rock und französischer Chanson, beeinflusst von Künstlern wie Jacques Brel und Bob Dylan. Mey ist bekannt für seine Lieder, die soziale, politische und persönliche Themen behandeln, oft mit einer Prise Ironie und Humor. Zu seinen bekanntesten Songs gehören "Die Brücke", "Er ist nicht mehr da", "Anna" und "Das Mädchen mit den roten Haaren". In seiner Karriere veröffentlichte er über 30 Alben, viele davon waren kommerziell erfolgreich. Er arbeitete mit zahlreichen deutschen und internationalen Künstlern zusammen, darunter Peter Maffay und Ute Lemper. Seine Musik wurde auch in Filmen und Fernsehserien verwendet. Mey ist ein hochgeschätzter Künstler im deutschen Sprachraum, der als einer der wichtigsten Vertreter der populären Musik Deutschlands gilt.
In der Welt der Prominenten gibt es oft Geschichten von Liebe und Trennung, und kürzlich hat eine solche Nachricht die Schlagzeilen dominiert: Joe Jonas und Sophie Turner, eines der bekanntesten Promi-Paare, lassen sich scheiden
Berlin, die pulsierende Hauptstadt Deutschlands, ist nicht nur für ihre Geschichte, Kultur und Architektur bekannt, sondern auch für ihre lebendige Straßenkunstszene.
Bayern, das größte Bundesland Deutschlands, ist nicht nur für seine malerische Landschaft, seine leckere Küche und sein berühmtes Bier bekannt, sondern auch für seine reiche musikalische Tradition
Die Musik ist eine universelle Sprache, die Menschen auf der ganzen Welt miteinander verbindet. Sie kann nicht nur unsere Gefühle ansprechen und inspirieren
Musik hat seit jeher die Fähigkeit, Menschen zu vereinen und Botschaften der Hoffnung und des Friedens zu verbreiten.
Konzerte sind schon immer eine beliebte Form der Unterhaltung für Menschen auf der ganzen Welt gewesen.
Deutschland hat im Laufe der Jahre viele großartige Musikgruppen hervorgebracht, die auf der ganzen Welt bekannt geworden sind.
Eine Gitarre zu stimmen, kann für Anfänger eine Herausforderung darstellen, aber es ist ein wichtiger Schritt, um sicherzustellen, dass Ihr Instrument gut klingt.